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Begriffe aus dem Internet
Domainregistrierung
Unter einer (Internet)-Domain (dt. = Domäne) versteht man die Bezeichnung einer Seite im Internet. Diese Bezeichnung dient der Identifikation einer speziellen Internetseite. Es ist quasi eine Kurzbezeichnung der Internetseite, damit diese "einfach" aufgefunden werden kann, denn in Wirklichkeit wird jeder Computer - und damit jede Internetseite auf diesem Computer - mittels der so geannten Internetprotkoll-Adresse (=kurz IP-Adresse) identifiziert. Und wer kann sich diese komischen IP-Adressen (z.B. 152.11.217.11) schon merken, wenn er eine Seite im Internet sehen möchte?

Ein solcher Domainname besteht aus einer freigewählten Zeichen-/Buchstabenkombination gefolgt von einem sogenannten Länder- bzw. Organisationskennzeichen. Hier einige Beispiele: google.com, ebay.de, w3c.org
Ebenso wie eine Hausnummer in einer Straße ein einzelnes Haus identifiziert, identifiziert dieser Name eine Internetseite. Damit hier nun keine Domainnamen doppelt vergeben werden, ist es notwendig, diese Namen bei einer Instanz registieren zu lassen. Diese Instanz (auch Network Information Center genannt; kurz = NIC) verwaltet die Domainnamen und stellt für ihren Bereich sicher, dass ein Domainname auch nur einmal vorkommt. In Deutschland - also für den Bereich der .de Domainnamen - wird diese Aufgabe von der DENIC (= Deutsches Network Information Center) wahrgenommen. Hier können Sie zum Beispiel auch prüfen, ob eine bestimmte Internetdomain noch zu haben ist oder nicht.

Sofern Sie also beispielsweise eine Domain mit Ihrem Namen registrieren möchten, um unter dieser Internetdomain Informationen über sich und Ihr Leben bereitzustellen, dann prüfen Sie vorher, ob diese Domain nicht vielleicht schon registriert ist. Bekannte Namen (wie z.B. meyer.de oder schmidt.de) sind schon vergeben. Es bestehen aber noch Chancen auf Namen wie z.B. schmidt-karl.de oder meyer-otto.de

weiterführende Erläuterungen zu diesem Thema:
Wikipedia --> Domainregistrierung


PHP
PHP war ursprünglich die Abkürzung für Personal Home Page Tools (PHP Tools). Mittlerweile geht die Forschung jedoch davon aus, dass es als rekursives Akronym für "PHP: Hypertext Preprocessor" steht. Es handelt sich um eine Scriptsprache zum Erstellen von dynamischen Webseiten.

PHP ist eine serverseitige Programmiersprache, die vom Server vor der übermittlung z.B. in einen HTML-Code umgewandelt und dann erst an den Browser des Besuchers geschickt wird. Der Besucher kann also den PHP-Code niemals einsehen und auch nicht herunterladen. Alles was der Besucher sieht ist reiner HTML-Code.

Die Stärke von PHP liegt darin, besonders gut mit Datenbanken kommunzieren zu können. Weiterhin existieren zahlreiche Programmbibliotheken etwa zur dynamischen Generierung von Grafiken oder gar zur Erzeugung von PDF oder Exceldateien.

weiterführende Erläuterungen zu diesem Thema:
Wikipedia --> PHP


CSS
CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheets, was übersetzt in etwa soviel bedeutet wie kaskadierte Regeln für die Darstellung von Inhalten einer Webseite. Kaskadiert bedeutet in diesem Fall, dass es allgemeine und spezielle Regeln gibt. So kann zum Beispiel eine Regel die Schriftgröße auf der gesamten Seite auf 12 Pixel festlegen und eine andere Regel die Schriftgröße eines einzelnen Wortes auf 18 Pixel. Nach der Logik von CSS überstimmt hier quasi die spezielle Regel für das einzelne Wort die allgemeine Regel für die gesamte Seite und das einzelne Wort wird in der speziell definierten Größe von 18 Pixel dargestellt, während der restliche Text in der Größe 12 Pixel dargestellt wird.

CSS bietet weiterhin die Möglichkeit, für verschiedene Darstellungs- bzw. Ausgabemedien unterschiedliche Darstellungen anzugeben. So kann z.B. der Text einer Webseite im Web mit der Schriftart Courier dargestellt werden, aber der gleiche Text für die Ausgabe am Drucker in der Schriftart Arial ercheinen. Dies hat den Vorteil, dass man ganz gezielt auf den Nutzer Darstellungen voreinstellen kann. Natürlich ist damit auch teilweise eine längere Entwicklungszeit verbunden, jedoch lohnt sich diese immer unter dem Aspekt der Bedienerfreundlichkeit.

weiterführende Erläuterungen zu diesem Thema:
Wikipedia --> CSS
sehr guter Einstiegsworkshop


Datenbanken
Eine Datenbank stellt die Verwaltung von Daten auf elektronischer Basis dar. Früher nahm man zur Verwaltung von Daten z. B. Karteikarten. Als eine simple Datenbank kann man sich z. B. die Verwaltung aller Anschriften und Geburtstage seiner Freunde und Bekannten vorstellen. Heute werden solche Daten jedoch nicht mehr auf Karteikarten gepflegt, sondern man nutzt hierzu elektronische Systeme. Diese werden in der Informationstechnologie dann Datenbanksysteme (DBS) genannt.

Im Zusammenhang mit einer Darstellung von Daten im Internet erkennt man ziemlich schnell, dass DBS dort sehr viel Sinn machen. So kann z. B. ein Bestellshop die Anschriftendaten seiner Kunden in einer Datenbank ablegen und mit einem Passwort sichern, welches nur der Kunde kennt. Sobald sich der Kunde dann wieder in diesem Bestellshop anmeldet und einen Artikel bestellt, werden seine vorhandenen Anschriftendaten aus der Datenbank gelesen. Der Vorteil, der Kunde braucht nicht jedesmal seine Daten wieder zu erfassen und spart somit Zeit. Der Nachteil, die gespeicherten Daten können u. U. zur Auswertung des Kaufverhaltens des Kunden genutzt oder gar illegal an Dritte weitergegeben werden.

Damit der Umgang mit diesen elektronischen Daten nicht ausufert oder dem "Eigentümer" der Daten hierdurch Schaden entsteht ist die Speicherung sowie die Weitergabe von Daten strengen gesetzlichen Vorschriften unterworfen. Näheres hierzu regelt das so genannte Bundesdatenschutzgesetz.

weiterführende Erläuterungen zu diesem Thema:
Wikipedia --> Datenbank
Bundesdatenschutzgesetz

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